Energieunabhängig und zukunftssicher: Hasenkamp setzt seit 2005 auf geothermische Kunstdepots

Köln, 25. März 2026 – Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten und der damit verbundenen Unsicherheiten in der Energieversorgung mit Gas und Öl setzt Hasenkamp ein klares Zeichen für Preisstabilität, Nachhaltigkeit und Verantwortung im Umgang mit Kulturgut.
Bereits seit 2005 verfolgt Hasenkamp konsequent ein innovatives Energiekonzept für seine Kunstdepots: den Einsatz von Geothermie in Kombination mit Photovoltaik. Das Ergebnis sind nahezu energieautarke Depots mit stabilen Betriebskosten – unabhängig von volatilen Energiemärkten.
„Kunst und Kulturgut benötigen über Jahrzehnte hinweg konstante Bedingungen. Energieversorgung darf dabei kein Risiko darstellen“, erklärt Dr. Thomas Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Hasenkamp Group. „Deshalb haben wir frühzeitig in nachhaltige und unabhängige Energielösungen investiert.“
Die hochspezialisierten Kunstdepots bieten nicht nur klimastabile Lagerbedingungen mit konstanten Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sondern erfüllen auch höchste Sicherheitsstandards. Gleichzeitig sorgen die eingesetzten Technologien dafür, dass die Depots teilweise mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen.
Darüber hinaus sind die Standorte als Multifunktionsanlagen konzipiert: Neben den Lagerflächen umfassen sie auch Büros, Werkstätten, Showrooms sowie Restaurierungs- und Arbeitsbereiche. Die energieautarke Infrastruktur kommt auch hier zum Tragen und sorgt für eine verlässliche Energieversorgung mit planbaren Kosten.
Mit diesem Ansatz verbindet Hasenkamp wirtschaftliche Stabilität mit ökologischer Verantwortung:
Energieautarke Depotinfrastruktur durch Geothermie und Photovoltaik
Planbare, stabile Kostenstrukturen unabhängig von Energiepreisschwankungen
Nahezu emissionsfreier Betrieb moderner Kunstdepots
Maximale Sicherheit für Kulturgüter über Generationen hinweg
Die Bedeutung dieser Strategie wird vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten besonders deutlich: Während Energiepreise und Versorgungsrisiken weltweit steigen, bietet Hasenkamp seinen Kunden, zu denen Museen von Kommunen und Städte wie auch Galerien und private Kunstsammler zählen, langfristige Planungssicherheit.
„Kulturgutschutz bedeutet immer auch Verantwortung für die Zukunft. Unsere energieautarken Depots sind ein wesentlicher Beitrag dazu, Kunstwerke nicht nur heute, sondern für kommende Generationen zu bewahren“, so Schneider.
Mit Investitionen von über 100 Millionen Euro in nachhaltige Infrastruktur hat sich Hasenkamp als Vorreiter für klimafreundliche und resiliente Kunstlogistik etabliert.
Über Hasenkamp
Das 1903 gegründete Logistikunternehmen Hasenkamp wird in fünfter Generation von den Inhabern Hans-Ewald Schneider und Dr. Thomas Georg Schneider. Ergänzt wird die Geschäftsleitung durch den Geschäftsführer Ralf Ritscher. Neben der Zentrale an der Kölner Stadtgrenze in Frechen verfügt das Familienunternehmen weltweit über mehr als 40 Standorte. Rund 1.000 Mitarbeiter legen Hand an, wenn es um die Planung, den Transport und die Lagerung von sensiblen und hochwertigen Gütern geht. Heute stützen sich Tradition und Innovation bei Hasenkamp auf einen regelmäßig auditierten DIN- und ISO-zertifizierten Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagementprozess. Dieser weist den Weg des Unternehmens in eine nachhaltige Zukunft. Hasenkamp gliedert seine Aktivitäten in vier Geschäftsbereiche: Fine Art, Relocation, Archivdepot und Final Mile Services.
